Vom Stresstisch zum Esstisch

Ihre Heidi Seethaler, vom Milupa Eltern & Baby Service

Wer kennt das nicht, dass es beim Essen auch mal „heiß her“ geht? Es nicht immer einfach, Kinder so ausgewogen zu ernähren, wie Sie es möchten. Geschmacksvorlieben und –abneigungen können phasenweise dazu führen, dass bestimmte Lebensmittel heiß geliebt, andere dafür gänzlich verschmäht werden. Wenn Sie also einen Rat benötigen, wie Sie mit einem schwierigen Esser umgehen, kontaktieren Sie uns!

Ihre Heidi Seethaler vom Milupa Eltern & Baby Service

Vom Stresstisch zum Esstisch

Ernährungserziehung ist so individuell wie Erziehung in allen anderen Bereichen. Es gibt auch hier keine „Patentrezepte“.

Lernen durch Nachahmen

Essgewohnheiten werden in der Kindheit und im Jugendalter geprägt. Als Eltern sind Sie Vorbild für Ihr Kind. Wenn Sie sich mit Freude vielseitig und abwechslungsreich ernähren, wird Ihr Kind sich vieles abschauen. Was Sie gerne und oft essen und trinken, hat gute Chancen, auch von Ihren Kindern akzeptiert zu werden.

Steter Tropfen höhlt den Stein

Gehen Sie nicht jedem „Bäh!“ aus dem Weg und streichen Sie Lebensmittel nicht vorschnell vom Speiseplan. Bieten Sie die Speise bei anderer Gelegenheit beiläufig wieder an. Der Geschmack ändert sich bei Kindern oft schnell. Manche Lebensmittel muss man Kindern 10 bis 12 Mal anbieten, bis die kritischen Gourmets schließlich buchstäblich auf deren Geschmack kommen.

Erweitern Sie den kindlichen Erfahrungsschatz

Auch wenn die Kleinen beim Essen oft wenig experimentierfreudig sind und am liebsten jeden Tag das Gleiche essen würden, lassen sie sich mit originellen Ideen gerne für Abwechslung auf dem Teller gewinnen. Nützen Sie die Vorliebe Ihres Kleinkindes für den süßen Geschmack und mischen Sie Neues mit süß schmeckenden Kartoffeln, Erbsen, Karotten, Pastinaken oder Kürbis. Erschließen Sie ihm in dieser Zeit möglichst viele Geschmacksrichtungen! Damit erleichtern Sie Ihrem Sonnenschein den Zugang zu einem gesundheitsorientierten Ernährungsstil.