Die (morgendliche) Übelkeit

Ihre Katrin Mayr, vom Milupa Eltern & Baby Service

Ungefähr drei von vier werdenden Müttern stellen fest, dass die Schwangerschaftsübelkeit zu jedem beliebigen Zeitpunkt am Tag oder in der Nacht auftreten kann. Zum Glück gibt es eine Reihe von Mitteln, die man probieren kann und die im Kampf gegen die Übelkeit helfen können. Meist findet sich ein Mittel, das in dem einen oder anderen Fall Abhilfe schafft. Wenn Sie weitere Fragen oder Bedenken haben, wenden Sie sich bitte jederzeit an unser Expertenteam.

Ihre Katrin Mayr vom Milupa Eltern & Baby Service

Was verursacht Schwangerschaftsübelkeit?

Es wird allgemein angenommen, dass Schwangerschaftsübelkeit aufgrund der Veränderungen in Ihrem Körper entstehen, unter anderem ein höherer Östrogengehalt oder ein empfindlicherer Geruchssinn. Oft aber sind auch Stress und emotionale Umstände Auslöser für die Übelkeit; sorgen Sie also dafür, dass Sie sich genügend Zeit für sich selbst nehmen können!

Obwohl diese Übelkeit extrem unangenehm sein kann, schadet Sie Ihrem Baby nicht, wenn Sie auch weiterhin dafür sorgen, dass Sie genug essen und trinken. Wenn Sie feststellen, dass Sie keine Speisen oder Getränke behalten können oder Ihren Appetit ganz verlieren, sprechen Sie bitte mit Ihrer Hebamme oder Ihrem Arzt.

Wie lange hält dieser Zustand an?

In den meisten Fällen hört die regelmäßige Übelkeit mit Ende des ersten Schwangerschaftsdrittels auf. Jedoch kann während der gesamten Schwangerschaft immer wieder Übelkeit auftreten: denn oft reicht ein persönlich unangenehmer bestimmter Geruch, worauf die Übelkeit wieder einsetzt.

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Gibt es ein Mittel gegen Schwangerschaftsübelkeit?

Hier einige Tipps beim Kampf gegen die tägliche Übelkeit:

  • Essen Sie gleich beim Aufwachen etwas Einfaches und Trockenes; Eine Scheibe Knäckebrot oder trockene Kekse sind ideal und können helfen Ihrer morgendlichen Übelkeit Einhalt zu gebieten. Versuchen Sie erst ca. 20-30 Minuten später aufzustehen.
  • Versuchen Sie während des restlichen Tages, wenig aber öfters zu essen, denn ein paar Bisse sind besser als gar nichts. Haben Sie immer etwas Kleines bei sich, wie z. B. trockene Kekse oder Joghurt.
  • Kombination von Nahrungsmitteln mit hohem Eiweiß- und Kohlenhydratgehalt: Probieren Sie die beiden kombiniert zu essen, z.B. ein hart gekochtes Ei auf Toastbrot.
  • Trinken Sie viel Flüssigkeit! Wasser, Saft, Milch, Tee – alles, was Ihr Magen vertragen kann.
  • Entspannen Sie sich und gestalten Sie Ihren Tag möglichst stressfrei! Unterhalten Sie sich mit anderen werdenden Müttern, die dasselbe Problem wie Sie haben.