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Ihr Baby mit 8-9 Monaten

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Ihr Baby mit 8-9 Monaten

Jetzt könnte der Alltag manchmal etwas anstrengend sein, denn das Kleine interessiert sich besonders für jene Dinge, die nicht für Babys bestimmt sind. Besonders häufig wird in dieser Zeit das Wörtchen „Nein“ fallen. Ihr kleiner Schatz entwickelt nun auch seine Persönlichkeit und wird selbstbewusster. Vorlieben für Spielsachen und Lebensmittel werden erkennbar. Die gewohnte alltägliche Umgebung weckt den Entdeckergeist und bietet Ihrem Baby in dieser Phase zahlreiche aufregende Spielmöglichkeiten.

Schau her, das kann ich schon!

Körperliche Fähigkeiten Nun ist es höchste Zeit, die Wohnung babysicher zu machen. Denn der kleine Forscher findet ständig neue Gegenstände zum Aufheben und Werfen, Laden zum Ausräumen und technische Geräte, an deren Knöpfen man herumspielen kann. Er wird immer aktiver und braucht viel Platz zum Erkunden und Bewegen. Vermutlich kann sich Ihr Baby nun schon krabbelnd, kriechend, rollend oder sitzend rückwärts fortbewegen. Der Oberkörper ist jetzt so stark, dass es allein und ohne Hilfe sitzen kann. Von nun an kann das Baby in seinem eigenen Hochstuhl an den gemeinsamen Mahlzeiten teilhaben. Für Erwachsenenkost ist es aber noch zu früh. Der Greifreflex ist nicht mehr vorhanden und daher wird erstmals das bewusste Loslassen von Gegenständen beherrscht. Seine neue Leidenschaft: Gegenstände auf den Boden fallen lassen.
Sehen und Hören Ihr Baby ist jetzt sehr interessiert, wenn Sie ihm etwas vorlesen. Es versucht, die Seiten umzublättern, hört Ihnen genau zu, hängt an Ihren Lippen und betrachtet die farbenfrohen Bilder. Es wird jedoch noch eine Weile dauern, bis es die Bilder mit dem von Ihnen gelesenen Text verbinden kann. Tierbücher sind in dieser Phase ideal, da Sie Ihrem Baby etliche neue interessante Laute näher bringen können.
Kommunikation Wenn Ihr Knirps jetzt „Mama“ oder „Papa“ sagt, bezieht es sich auf zwei sehr besondere Menschen in seinem Leben, auch wenn es die beiden noch oft verwechselt. Babys geben lautstark ihre Meinung ab, sei es durch Brabbeln, Lachen, Quieken oder Schreien. Es übt ständig die von ihm gelernten Laute, so dass sein Geplapper wie eine aufgeregte Erzählung klingt. Wenn Sie seinen Namen rufen, reagierte es. Möglicherweise wird Ihr Sprössling nun ängstlich, wenn Sie das Zimmer verlassen. Diese Trennungsangst kann durch Versteckspiele gemildert werden.
Babys Speiseplan Kein einzelnes Nahrungsmittel kann Ihrem Liebling alle von ihm benötigten Nährstoffe liefern. Vielfalt im Schüsserl hat also oberste Priorität, um Ihrem Liebling den idealen Mix aus Nähr- und Wirkstoffen zu liefern, den es für sein Wohlbefinden braucht. Sie können nun versuchen, den kleinen Feinschmecker mit grob pürierter Kost vertraut zu machen. Milch ist nach wie vor wichtig. Wenn Sie nicht mehr stillen ergänzt Folgemilch eine gemischte Ernährung mit Beikost optimal.

 

Wussten Sie, dass Babys im ersten Lebensjahr nur am Rücken schlafen sollen?

Aufgrund der Gefahr des plötzlichen Kindstod in Bauchlage empfehlen Kinderärzte hinsichtlich der Schlafposition für das erste Lebensjahr ausschließlich die Rückenlage.

Stillhinweis

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, Babys in den ersten 6 Lebensmonaten ausschließlich zu stillen. Milupa unterstützt diese Empfehlung uneingeschränkt. Die Experten unseres Eltern-Services beraten stillende Mütter gern. Bitte klicken Sie hier für weiterführende Informationen zum Thema Stillen und Muttermilch.