Baby
      Beikost und brei

      Richtig essen will gelernt sein

      Der Beikost-Start: Ein neues Abenteuer für dein Baby und dich

      Essen ist für uns „Großen“ das Selbstverständlichste der Welt – schnell mal einen Happen zwischendurch in den Mund geschoben oder ganz gemütlich am gedeckten Tisch. Was wir dabei vergessen: die Fähigkeit zu essen wird uns Menschen nicht einfach in die Wiege gelegt. Vielmehr braucht es dafür richtig viel Übung – und da kommst du ins Spiel! Damit dein Baby schon bald ein „großer Esser“ wird, braucht es deine Hilfe. Aber wann ist der richtige Zeitpunkt für den Beikost-Start? Das wird dein Baby dir deutlich signalisieren. Wie? Das erfährst du hier! Oder du fragst einfach mal unser erfahrenes Eltern + Baby Club Team, sie beraten dich gerne persönlich.

       

       

      Babys Zunge überlisten

      Dein Baby ist bereit? Los geht’s mit dem Abenteuer Beikost! Bis es aber soweit ist, dass dein Baby seinen Brei ohne größere Probleme vom Löffel verputzt, wird es noch eine Weile dauern – und du eine ganze Menge Geduld brauchen. Verantwortlich dafür ist der angeborene Zungenstoßreflex. Wusstest du, dass dein Baby deshalb den Löffel erstmal reflexartig aus dem Mund schiebt? Ziemlich erstaunlich, oder? Bedeutet aber leider auch für dich als Mama oder Papa, dass der Brei erstmal überall landet, nur nicht im Mund! Aber mit ein wenig Übung, wird das schon bald viel besser klappen, versprochen.

      So gelingt der zweite Versuch

      Aller Anfang ist schwer – das gilt ganz besonders fürs Essenlernen. Im Trinken und Saugen ist dein Baby schon ein echter Profi! Jetzt aber muss es den Brei mit der Zunge von vorne nach hinten befördern – und dann auch noch schlucken. Gar nicht so einfach! Was dir helfen kann, ist folgendes: Öffne selbst den Mund, wenn du den Löffel zum Mund deines Babys führst. Es wird dann wahrscheinlich das gleiche tun. Danach kannst du dann den Löffel leicht von oben in den geöffneten Mund schieben. Mit ein bisschen Übung – und Glück – wird dein Baby den Brei dann aufnehmen. Probiere es einfach einmal aus!

      Kauen – so trainiert es Babys Kau- und Kiefermuskulatur

      Die ersten Brei-Wochen liegen hinter euch und dein Baby hat sich an glatte Pürees gewöhnt? Dann könnt ihr jetzt mit einer etwas gröberen Konsistenz weitermachen. Biete deinem Baby einfach mal grob pürierte oder zerdrückte Bananen oder Kartoffeln an. Dadurch lernt es langsam das Kauen, außerdem kräftigt das seine Kau- und Kiefermuskulatur. Und die ist super wichtig – dein Baby braucht sie nämlich später zum Sprechen! Hättest du’s gewusst? Mit etwa 10 bis 12 Monaten stehen dann stückige Mahlzeiten auf Babys Speiseplan. Aber nur, wenn dein Baby bis dahin Püriertes problemlos essen kann. Sonst nehmt euch einfach noch einen Moment länger Zeit. Dein Kind ist schon ein Jahr oder älter? Dann wird es bald mit euch wie ein „Großer“ zusammen am Familientisch essen – wie spannend! Trotzdem weiterhin wichtig: ein altersgerechter und ausgewogener Speiseplan.

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