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Wie sie kommen und gehen

Blähungen bei Babys und ihre Ursachen

In den ersten Monaten nach der Geburt ist Babys Verdauungstrakt noch unreif und muss sich erst entwickeln. Daher ist Babys Bauch in dieser Zeit sehr anfällig für Bauchschmerzen oder Blähungen. Obwohl Blähungen meistens harmlos sind und von selbst wieder verschwinden, können sie ein Symptom für etwas anderes sein, zum Beispiel eine Kuhmilcheiweißallergie. Wie Sie diese bei Ihrem Kind erkennen und was Sie dagegen tun können, erfahren Sie hier!

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Ist es wirklich eine Kuhmilcheiweißallergie?

Eine Kuhmilcheiweißallergie ist die häufigste Nahrungsmittelallergie bei Babys.

Symptome, die auf eine Kuhmilcheiweißallergie bei Ihrem Baby schließen lassen:

  • Probleme der Haut: Ekzeme, Ausschlag
  • Probleme des Verdauungstraktes: Durchfall, Verstopfung, Erbrechen, Bauchschmerzen
  • Probleme der Atemwege: Husten, Keuchen, Atembeschwerden
  • Untröstliches Schreien und Unruhe
  • Verzögerung der körperlichen Entwicklung

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt/Ärztin über die Symptome.

Wieso Babys an einer Kuhmilcheiweißallergie erkranken, ist bisher noch unklar. Von Mamas und Papas Genen bis hin zu Umweltfaktoren könnte praktisch alles dafür ein Auslöser sein. Es scheint auch die Zusammensetzung der Darmflora (Darmmikrobiotika) eine wichtige Rolle bei der Allergieentstehung zu spielen.

 

So können Sie einer Kuhmilcheiweißallergie vorbeugen:

Ausschließliches Stillen in den ersten 6 Monaten ist der beste Schutz für Ihr Baby. Voll gestillte Babys erkranken seltener an einer Kuhmilcheiweißallergie. Liegen Risikofaktoren vor (zum Beispiel Allergien bei der Mutter oder Vater) und Sie stillen nicht (voll), empfiehlt sich die Verwendung einer HA-Nahrung nach Rücksprache mit Ihrem Kinderarzt/-ärztin.

Das können Sie bei einer Kuhmilcheiweißallergie tun:

Wurde bei Ihrem Baby eine Kuhmilcheiweißallergie festgestellt und Sie stillen, sollten Sie als Stillende in Ihrer Ernährung auf Kuhmilch und Milchprodukte verzichten. Denn wenn Ihr Baby tatsächlich eine Kuhmilcheiweißallergie hat, sollte es ihm nach Ihrer Ernährungsumstellung ganz schnell besser gehen.

In dem Fall, dass Sie nicht (voll) stillen oder die Flasche geben, empfiehlt sich die Verwendung einer Spezialnahrung aus der Apotheke. Holen Sie sich Rat und Unterstützung von Ihrem Kinderarzt/-ärztin.​