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Der Schwangerschaftsübelkeit vorbeugen

Die Natur gibt uns Hinweise darauf, dass wir schwanger sein könnten, noch bevor die moderne Wissenschaft es bestätigt. Oftmals ist das Ausbleiben der Regel neben der Übelkeit eines der ersten Anzeichen dafür, dass sich Nachwuchs ankündigt. Dazu gibt es ein paar gute Nachrichten. Erstens: Nicht jede werdende Mama leidet an Schwangerschaftsübelkeit. Zweitens: Sehr wahrscheinlich ist sie ab dem 4. Monat meist schon wieder Geschichte und Ihnen geht es ab dann prächtig. Zum Glück gibt es eine Reihe von Mitteln, die den rebellischen Magen beruhigen können. Wenn Sie hierzu weitere Fragen haben, sind wir für Sie da.

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Woher kommt plötzlich diese Übelkeit?

Nicht nur Ihre Hormone fahren derzeit Achterbahn, auch Ihr Blutzuckerspiegel kommt ziemlich ins Schwanken. Beides zusammen, gepaart mit einem sensibleren Geruchsempfinden, ist manches Mal für den Magen einfach zu viel. Sie werden jedoch sehen, wie schnell diese unangenehme Begleiterscheinung wieder verschwunden ist. In den meisten Fällen mit Ende des ersten Schwangerschaftsdrittels.

Bekommt mein Baby trotzdem genug Nährstoffe?

Schwangerschaftsübelkeit geht bei manchen Frauen mit Erbrechen einher. Das kann extrem unangenehm sein, schadet Ihrem Baby aber nicht. In den ersten Monaten greift der Körper auf seine Nährstoffreserven zurück. Selbst wenn Sie aufgrund der Übelkeit wenig bis kaum etwas essen können, bleibt die Versorgung des Kindes gewährleistet. Sie werden noch genug Zeit haben, um sich während Ihrer Schwangerschaft mit nährstoffreichen Lebensmitteln, zu versogen.

Gibt es ein Mittel gegen Schwangerschaftsübelkeit?

Ein Patentrezept gegen Schwangerschaftsübelkeit gibt es leider nicht. Denn jede Frau reagiert anders und jeder Frau hilft etwas anderes. Hier einige Tipps, die Sie ausprobieren können, um den sensiblen Magen zu beruhigen:

  • Essen Sie gleich nach dem Aufwachen, noch im Bett liegend ein paar Bissen: Eine Scheibe Knäckebrot oder trockene Kekse sind ideal und können helfen, morgendliche Übelkeit zu verhindern. Stehen Sie nach Möglichkeit erst ca. 20 bis 30 Minuten danach auf.
  • Kleine Häppchen verträgt der Magen besser: Versuchen Sie während des restlichen Tages wenig, aber öfters zu essen. Ein leerer Magen verhindert die Übelkeit nicht – im Gegenteil, ein paar Bissen sind besser als gar nichts. Kekse, Zwieback oder ein Stück Brioche werden meist gut vertragen.
  • Kauen Sie kandierten Ingwer oder trinken Sie Ingwertee: Viele Schwangere schwören darauf.
  • Was Ihr Magen jetzt wahrscheinlich gar nicht mag: Koffein, Kohlensäure, extrem Süßes, Fettes oder stark Gewürztes.
  • Trinken Sie reichlich: Besonders bei regelmäßigem Erbrechen ist es wichtig, Flüssigkeit schnell wieder nachzutanken. Wasser, Tee, Fruchtsäfte … Was immer Ihnen schmeckt (außer Alkohol und Energydrinks).
  • Sorgen Sie für ausreichend Ruhe und Entspannung. Machen Sie ausgedehnte Spaziergänge an der frischen Luft.

Wenn Sie feststellen, dass Sie keine Speisen oder Getränke behalten können oder Ihren Appetit ganz verlieren, sprechen Sie bitte mit Ihrer Hebamme oder Ihrem Arzt.

Stillhinweis

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, Babys in den ersten 6 Lebensmonaten ausschließlich zu stillen. Milupa unterstützt diese Empfehlung uneingeschränkt. Die Experten unseres Eltern-Services beraten stillende Mütter gern. Bitte klicken Sie hier für weiterführende Informationen zum Thema Stillen und Muttermilch.