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      Baby weint auf Mamas Arm
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      Warum weinen Babys abends?

      Baby weint auf Mamas Arm

      5 wertvolle Tipps für entspanntere Abende

      Dein Baby schreit abends und lässt sich einfach nicht beruhigen? Dann geht es dir wie vielen jungen Eltern, denn gerade abends sind schreiende Babys keine Seltenheit. Ausgerechnet dann, wenn du vielleicht selbst ganz geschafft von einem aufregenden Tag mit Baby bist. Das Wichtigste vorab, abendliches Schreien ist etwas völlig normales und ist insbesondere in den ersten drei Lebensmonaten keine Seltenheit.

      Das abendliche Schreien kann dabei viele unterschiedliche Ursachen haben. Vielleicht bekommt dein Schatz gerade die ersten Zähnchen oder brütet einen Infekt aus. Natürlich spielt auch die Verdauung in vielen Fällen eine Rolle. Zuviel Luft im Bauch und schon fühlt sich dein Baby unwohl und will sich durch das Schreien vom drückenden Schmerz befreien. Gibt es keine Anzeichen für einen dieser Gründe, kann es aber auch einfach am turbulenten Tag liegen.

      Babys reagieren je nach Entwicklungsstand sehr sensibel auf äußere Einflüsse. Selbst ein Wetterumschwung kann für Babys Unwohlsein sorgen. Auch die Erlebnisse des Tages können eine große Rolle spielen und lassen dein Baby nicht immer fröhlich und gut gelaunt reagieren. So ein Tag kann für so ein kleines Wesen ganz schön aufregend sein. Lärm durch Straßenverkehr oder Supermarkt, Musik im Auto, Besuch von Verwandten und Freunden oder auch das temperamentvolle ältere Geschwisterchen können der Grund sein, warum dein Baby abends einfach nicht zur Ruhe findet.

      Zu viele äußere Reize und Erlebnisse in seinem Umfeld kann dein kleiner Liebling auf einmal nicht verarbeiten. Viele Geräusche und Erlebnisse sind noch komplett neu und brauchen einfach Zeit, um im Alltag für dein Kind vertraut zu klingen. Jedes Kind reagiert anders. Manche kommen mit Trubel von Anfang an gut klar, andere brauchen einfach ein bisschen länger, um damit vertraut zu werden. Lasst euch gemeinsam Zeit, ganz in eurem eigenen Tempo. Wir haben für dich 5 wertvolle Tipps zusammengestellt, die du ganz einfach ausprobieren kannst.

      Baby wird auf dem Arm getragen

      Der Sache auf den Grund gehen

      Vielleicht machst du dir immer, wenn es unruhig ist am Abend ein paar Notizen, um herauszufinden, worauf dein Baby unruhig reagiert. Du kannst dir ganz einfach einen kleinen Eintrag eures Tagesinhalts in den Kalender deines Smartphones schreiben. Kommt es immer wieder vor, dass dein Baby nach turbulenten Tagen lange Schreiphasen hat, kannst du versuchen euren Tagesablauf entsprechend anzupassen. Vielleicht braucht dein Schatz einfach ein bisschen mehr Zeit, um in den Schlaf zu finden. Lass dir Zeit und findet euer eigenes Tempo.

      Kuscheln was das Zeug hält

      Kuschelt euch doch stillend oder auch nach dem Abendfläschchen gemütlich im Bett ein. Kleine Streicheleinheiten lassen deinen Schatz ruhiger werden, um dann sicher in den Schlaf zu finden. Auch leises Summen kann beruhigen. Hast du das Gefühl, dass dein Baby unter Blähungen leidet kannst du mit einer sanften Bauchmassage im Uhrzeigersinn deinem kleinen Liebling helfen zu entspannen.

       

      Tipp:

      Wer einen Schaukelstuhl oder eine Federwiege zu Hause hat, kann auch das sanfte Schaukeln testen.

      Mama kuschelt mit Baby

      Sanftes Licht beruhigt

      Wenn dein Baby noch unter 3 Monate ist kannst du ausprobieren, ob es auf eine sanfte Lichtfarbe ruhiger reagiert. Dazu kannst du einfach ein pinkfarbenes Tuch über eure Nachttischlampe hängen, das Licht im Raum färbt sich leicht violett und gibt deinem Baby ein wohliges und vertrautes Gefühl. (Achtung: Aufpassen, dass dein Tuch nicht zu heiß wird).

      Singen schafft Vertrauen

      Du kannst dir auch ein Kinderlied für dich und deinen Schatz aussuchen, welches du immer am Abend für dein Baby singst. Damit setzt du ein Zeichen und dein kleiner Schatz weiß, alles ist gut, ich darf jetzt einschlafen.

      Rituale geben Sicherheit

      Du liebst Rituale? Du kannst für dich und deinen Schatz ein ganz eigenes Abendritual finden. Egal wo ihr seid und was am Tag so passiert ist, am Abend macht ihr euer „Ding“. Je nach Alter kannst du das Ritual weiterentwickeln. Vom Abendfläschchen mit klassischer Musik bis hin zum Zahnputz-Ritual. Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Macht das was zu euch passt.

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